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Die Apostelgeschichte im Neuen Testament kennt ein Ereignis, bei dem Spendengeld nicht in voller Höhe an die christliche Gemeinschaft abgeführt wurde. Die Spender, ein gewisser Hananias und seine Frau Saphira, hatten einen Teilbetrag verheimlicht und für sich behalten. Petrus sah darin eine unverzeihliche Lüge und wertete sie als schwere Sünde wider den Heiligen Geist. Die Strafe kam prompt und war tödlich.

Der biblische Fall weist einige Parallelen zum jetzigen Spendenskandal in der CDU auf. Es kann gezeigt werden, dass die heutigen Spendensünder von urchristlichen Moralvorstellungen weiter entfernt sind, als sie selbst und die meisten ihrer Freunde wahrhaben wollen. Vor einem Apostelgericht müssten sie jedenfalls um ihr Leben fürchten.

Christliche Spendensünder und ihre Sympathisanten sollten daher weniger über die unerfreulichen Begleiterscheinungen des weltlichen Untersuchungsganges klagen als vielmehr dem Himmel danken, dass sie nicht nach den strengen Vorstellungen ihres religiösen Bekenntnisses sondern nach den schlichten Regeln einer parlamentarischen Demokratie zur Rechenschaft gezogen werden.

Ende

Wie die Urgemeinde ihren Fall von finanzieller Unredlichkeit aufgeklärt hat, ist nicht überliefert. Die Wahrheit wird jedenfalls als bekannt vorausgesetzt. Kraft seines Amtes als Leiter der Gemeinde stellt Petrus höchstpersönlich die Spendensünder zur Rede.

Es geht dabei nicht um den Vorwurf, Gelder zur eigenen Verwendung abgezweigt zu haben. Ein solches Verhalten wird den Sündern sogar ausdrücklich freigestellt. Der Schuldvorwurf liegt vielmehr darin, dass die Spender diese Abzweigung vor ihren christlichen Brüdern und Schwestern verheimlicht haben.

Es ist die Lüge, die hier verdammt wird. In der Verlogenheit der Tat und in der anhaltenden Unaufrichtigkeit liegt ein schwerer Verstoß gegen den Geist der Gemeinschaft vor, einer Gemeinschaft, deren Geist nach christlicher Überzeugung der Geist Gottes ist.

Über die moralische Verurteilung ihrer Tat mit aller Schärfe durch eine der großen Leitfiguren des Christentums sind sich die Spendensünder bis dahin offenbar nicht im Klaren gewesen. Als sie nun jedoch die unmissverständlichen Worte des Petrus hören, brechen sie zusammen und sterben auf der Stelle.

Die Verhandlung läuft in zwei Phasen ab. Die Beschuldigten werden einzeln vernommen. Zunächst ist Hananias dran. Bevor er auf die Vorwürfe des Petrus überhaupt etwas erwidern kann, ist sein Urteil schon gefällt. Es wird augenblicklich vollstreckt.

Saphira ist Mitwisserin und Mittäterin. Sie wird wenig später zur Rede gestellt, ohne zu wissen, was mit ihrem Mann geschehen ist. Als Petrus sie fragt, ob die betreffende Spende in voller Höhe der Gemeinschaft zugeführt wurde, bleibt sie bei der mit ihrem Mann vereinbarten Version und versichert, dass es sich genau so verhält.

Petrus kennt aber die Wahrheit. Er wirft der Frau vor, dass sie mit ihrem Mann heimlich gemeinsame Sache gemacht hat. Schonungslos teilt er ihr mit, dass Hananias schon nicht mehr lebt. Daraufhin bricht Saphira vor ihm zusammen und stirbt ebenfalls auf der Stelle.

Ende

Diese Überlieferung ist den Theologen und Bibelforschern gut bekannt. In christlichen Predigten wird sie nur selten erwähnt. Die frühe Kirche muss jedoch, als sie den offiziellen - und für Christen verbindlichen - Inhalt der Heiligen Schrift festlegte, ihre guten Gründe gehabt haben, eine solche Geschichte in das Neue Testament aufzunehmen. Der Inhalt dieser Überlieferung ist damit Bestandteil der christlichen Lehre geworden.

Als Verfasser gilt der Evangelist Lukas. Im Kapitel 5 der Apostelgeschichte kann diese Episode als Betrug des Hananias und der Saphira nachgelesen werden.
 
>>> zum Bibeltext siehe unter Petrus fordert Wahrhaftigkeit

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Angesichts der aktuellen Ereignisse in Deutschland um Spendengelder, die einer christlichen Partei zugedacht waren, und die sowohl vor den eigenen Leuten wie vor der allgemeinen Öffentlichkeit verheimlicht wurden, lohnt es sich, über Inhalt und Aussage des urchristlichen Spendenskandals einmal nachzudenken.

Führende und weniger führende Repräsentanten der Christlich-Demokratischen Union (CDU) Deutschlands haben gegen ein Gesetz zur Parteienfinanzierung verstoßen, an dessen Zustandekommen auch ihre eigene Partei mitgewirkt hatte, in politischer Wertegemeinschaft mit anderen Parteien. Als Ministerpräsident oder Minister eines Landes sowie als Kanzler der Bundesrepublik Deutschland haben CDU-Mitglieder eidlich versichert, die Gesetze des Bundes und der Länder einzuhalten, christlicher Tradition entsprechend unter Berufung auf Gott. Eingestandenermaßen ist dieses Versprechen gebrochen und gegen das Parteiengesetz vorsätzlich und wiederholt verstoßen worden.

Aus weltlicher Sicht interessiert es weniger, was ein Politiker vor Gott verspricht. Das ist seine persönliche Sache. Schon eher interessiert es, was er einem Parlament oder einem Volk verspricht. In dem Maße, wie er sich daran hält, zeigt er, welchen Respekt er vor denen hat, die ihm ein Amt oder eine Aufgabe anvertraut haben. Vor allem aber interessiert es, welche grundsätzliche Auffassung von Recht und Unrecht ein Politiker hat. Das Unrechtsbewusstsein scheint einigen Politikern bei Verstößen gegen das Parteiengesetz abhanden gekommen zu sein. So wurde das eigene Handeln gegen Vorschriften dieses Gesetzes im Nachhinein gerne als Fehler oder Dummheit bezeichnet, selten als klarer Gesetzesverstoß. Menschlich ist das verständlich, politisch jedoch nicht überzeugend, wenn bei vergleichbaren Gesetzesverstößen anderer Mitbürger davor gewarnt wird, dies nur als Fehler oder Dummheit abzutun.

Mit der politischen und rechtlichen Bewertung des Spendenskandals sind Medien, Staatsanwälte und Parlamentarier inzwischen zur Genüge beschäftigt. Darüber soll hier auch nicht weiter diskutiert werden.

Wie die Episode aus der Apostelgeschichte zeigt, gibt es im Hinblick auf das christliche Bekenntnis der Spendensünder noch einen ganz anderen Aspekt des Skandals. Man könnte von einer biblischen Dimension des Spendenskandals sprechen.

Gerade wenn christliche Politiker den Eindruck erwecken wollen, dass sie dort, wo sie nach allgemeiner Auffassung Unrecht getan haben, nach eigener Auffassung nicht wirklich schuldig sind, da sie eigentlich aus höherem Recht oder nach besserer Moral gehandelt hätten, dann muss es erlaubt sein, die Schrift zu befragen, die nach ihrem Bekenntnis höchste geistliche Autorität genießt und Grundlage ihrer Werteordnung ist.

Die Vorgänge im christdemokratischen Spendenskandal und insbesondere im Fall des ehemaligen Bundeskanzlers, der sich ansonsten zu einem gläubigen und tätigen Christsein bekennt, zeigen bei näherer Betrachtung, dass die zur Rechtfertigung beschworenen Wertvorstellungen rein privater oder gruppenspezifischer Natur sind, sich aber keinesfalls auf die Bibel stützen können. Der ehemalige Kanzler und seine gleichgesinnten Parteifreunde haben nicht nur einen Teil der Öffentlichkeit, verschiedene Gerichte und andere politische Parteien gegen sich, sondern auch das Neue Testament. Das dürfte Leuten, die vorgeben, ihr politisches Handeln und ihren moralischen Ehrenkodex am Christentum zu orientieren, eigentlich nicht gleichgültig sein.

Die biblische Überlieferung geht härter mit Spendensündern um als diese es heute jemals vom schlimmsten weltlichen Gegner befürchten müssten. Die Heilige Schrift lässt keinen Zweifel daran, dass es für die Beurteilung ihres Falles von Spendenverheimlichung völlig belanglos ist, wozu der Spendensünder das verheimlichte Geld verwenden wollte. Es geht dort auch nicht um Veruntreuung.

Der heutige Tatbestand der Untreue, durch staatliches Gesetz mit Strafe bedroht, setzt voraus, dass es sich um fremdes Geld handelt, mit dem trotz eines besonderen Treueverhältnisses nicht pflichtgemäß umgegangen wird. Das trifft auf den biblischen Spendensünder nicht zu. Er verheimlichte Geld, das ihm selbst gehörte. Anders als der heutige Spendensünder konnte er dadurch fremdes Vermögen nicht gefährden oder beschädigen. Kein heutiger Staatsanwalt dürfte gegen ihn ermitteln. Ein strafrechtlicher Vorwurf nach weltlichem Gesetz scheidet aus. Dennoch verurteilt ihn die christliche Überlieferung.
 

In der Apostelgeschichte genügt es zum Schuldvorwurf und zur Bestrafung,

  • dass der Gemeinde vorgegaukelt wurde, die üblichen finanziellen Spielregeln seien eingehalten worden.
  • und dass auf ausdrückliche Befragung hin nicht die Wahrheit gesagt wird.

Hier liegen die Parallelen zum jetzigen Spendenskandal. Die betreffenden Politiker haben vor ihrer eigenen christlichen Gemeinschaft Spendengelder verheimlicht und in Schwarzen Kassen angelegt. Sie haben Rechenschaftsberichte der Partei herausgegeben oder herausgeben lassen, die sowohl gegenüber den Mitgliedern ihrer Gemeinschaft wie gegenüber der allgemeinen Öffentlichkeit oder auch gegenüber staatlichen Kontrollorganen den Eindruck erweckten, alle Spenden seien nach Recht und Gesetz aufgeführt.

Das war gelogen, insbesondere dann, wenn Spendengeld zwar im Rechenschaftsbericht auftauchte, aber nicht als Spende gekennzeichnet sondern als sonstige Einnahme deklariert war. Dieser Vorgang ist vergleichbar mit dem, was im Bereich der Wirtschaftskriminalität als Geldwäsche bezeichnet wird. Geldwäsche enthält als wesentliches Element eine Lüge über die wahre Herkunft des gewaschenen Geldes. Wer von dieser Lüge wusste und in der Partei Verantwortung trug, muss sich diese Lüge zurechnen lassen.

Von einem Vorsitzenden, der selber durch Verheimlichung von Spendeneinnahmen zur Falschheit eines Rechenschaftsberichts beigetragen und dessen Herausgabe dann geduldet oder gar selber veranlasst hat, von einem solchen Parteivorsitzenden kann jedenfalls kaum gesagt werden, dass er in dieser Angelegenheit nicht gelogen hat. Gelogen wurde durch die vorangehende Tat und durch das nachfolgend geschriebene Wort. Es sei denn, Geschriebenes gilt nicht als Wort, und abgesegnete schriftliche Unwahrheiten gelten nicht als Lüge. Diese letztere Auffassung scheint unter Spendensündern und deren Verteidigern inzwischen sehr verbreitet zu sein.

Dass christliche Politiker und deren ebenso christliche Mitarbeiter darüber hinaus falsche und teilweise ungeheuerliche Erklärungen über die Herkunft der heimlich gesammelten Gelder gemacht haben, um diese aus den Schwarzen Kassen in den offiziellen Rechenkreislauf der betreffenden Partei einzuschleusen, ist eine Sache, die nicht nur gegen eines oder mehrere der ansonsten hochgehaltenen 10 Gebote verstößt sondern auch gegen geltendes Recht, gegen die guten Sitten und nicht zuletzt gegen den guten Geschmack. Darüber ist anderweitig bereits reichlich diskutiert worden.

Für die Beurteilung des Falles aus biblischer Sicht ist allein die Verheimlichung schon ausreichend. Auch ohne zusätzliche Erklärung liegt in der Verheimlichung bereits die Lüge und das Vergehen gegenüber der Gemeinschaft. Weitere falsche Angaben können die Schuld nur noch vergrößern.

Die heutigen Spendensünder bringen zu ihrer Entlastung gerne vor, alles verheimlichte Geld sei der Partei letztlich doch wieder zugeflossen oder habe zumindest immer zu ihrer Verfügung gestanden. Ob das stimmt, können wir nicht wissen. Der Weg des Geldes, das von Schwarzen Konten geflossen ist, lässt sich - auch nach Offenlegung dieser Konten - nicht lückenlos nachvollziehen. Ob dieses Geld immer die Partei erreicht hat, bleibt im Dunkeln.

Wir wissen auch nicht, ob wirklich alle Schwarzen Kassen offengelegt sind. Der Ablauf des Skandals hat gezeigt, dass die meisten Heimlichkeiten erst dann zugegeben wurden, wenn ihre Entdeckung nicht mehr zu verhindern oder bereits erfolgt war. Dazu kommt die enorme Vergesslichkeit einiger Spendensünder, seit von ihnen ehrliche Auskunft verlangt wird.

Es ist gut möglich, dass auch die Existenz des ein oder anderen schwarzen Kontos dieser Vergesslichkeit zum Opfer gefallen ist. Damit wäre das Geld auf diesen Konten für die Partei verloren. Zwar kann nach Ablauf einer bestimmten Zeit die Erinnerung an ein solches Konto beim Spendensünder wiederkehren. Doch um der Partei das Geld dann noch unauffällig zuzuführen, müsste es erst einmal gründlich gewaschen werden.

Dass ein Spendensünder diese Mühsal noch einmal auf sich nimmt, nachdem er den Skandal glimpflich überstanden hat, ist kaum zu erwarten. Er dürfte eher auf die Idee kommen, das Geld anderweitig zu verwenden, nicht zuletzt im Interesse der Partei selbst. Schließlich muss er befürchten, seiner ohnehin kräftig gebeutelten Schicksalsgemeinschaft vom Ansehen her noch einmal mehr zu schaden, als es dem Gegenwert des Geldes entspricht. Zu leicht könnte er bei der Geldwäsche einen Fehler machen und damit auffliegen. Der Medienrummel um die Schwarzen Kassen hat zu einer besonderen Sensibilität in Sachen Parteispenden geführt, was auch neue und erhöhte Anforderungen an Geldwäscher stellt. Ob der Spendensünder alten Stils diesen neuen Anforderungen gewachsen ist, kann offenbleiben und soll hier auch nicht weiter erörtert werden.

Aus biblischer Sicht würde sich der Schuldvorwurf gegen den Spendensünder ohnehin nicht dadurch ändern, dass der Sünder das verheimlichte Geld später und auf anderen als regulären Wegen der Gemeinschaft wieder zur Verfügung stellt. Der urchristlich gerügte Frevel lag nicht darin, dass der Gemeinschaft irgendein Geld vorenthalten wurde, sondern allein darin, dass gegen den Geist vestoßen wurde, der die Lüge nicht dulden will.

Es ist unerheblich, ob die verheimlichten Gelder zum privaten Nutzen bestimmt waren, wie es im biblischen Beispiel berichtet wird, oder ob sie auf Umwegen doch noch der Gemeinschaft zugeführt wurde, wie die heutigen Spendensünder geltend machen. Auf das, was nach der Verheimlichung mit dem Geld geschieht, hat Petrus seine Entscheidung nicht gegründet.

Nehmen wir doch einmal an, der urchristliche Spendensünder Hananias hätte vorgehabt, das verheimlichte Geld nicht für sich persönlich zu behalten sondern nach eigenem Gutdünken gezielt dort einzusetzen, wo es nach seiner Auffassung der Gemeinschaft am besten nützt, ohne aber die jeweilige Zustimmung der Gemeinschaft einzuholen. Es ist wahrscheinlich, dass Petrus damit nicht einverstanden gewesen wäre. Das ergibt sich aus weiteren Bemerkungen der Apostelgeschichte zum Umgang mit Gemeinschaftsgeld.

Eine der wesentlichen Aussagen zum gesellschaftlichen Leben der christlichen Urgemeinde lautet:

Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam. (Apostelgeschichte 4,32; Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift DIE BIBEL, Stuttgart 1980, Seite 1218)

Vergleichbar dem Gemeinschaftseigentum der Urgemeinde gehören die Spendengelder einer politischen Partei allen Parteimitgliedern gemeinsam. Sondereigentum an Parteigeldern gibt es nicht. Spendengelder aber, die auf Schwarzen Konten deponiert sind, und über die ein Parteivorsitzender mit seinen Vertrauensleuten allein verfügen kann, sind wie Sondereigentum zu bewerten. Aus Sicht der übrigen Parteimitglieder existiert dieses Eigentum eigentlich nicht. So konnte es passieren, dass die Vertrauensleute des Parteivorsitzenden auch schon mal Spendengelder unter sich aufgeteilt haben. Das waren durchaus üppige Beträge. Der eigentliche Eigentümer, die Partei, hatte darauf keinen Einfluss. Wie sollte er auch, wenn er nichts von diesen Geldern wusste.

Petrus hätte also allein die Tatsache der Existenz solcher Konten schon als Verstoß gegen den Geist der Gemeinde ansehen müssen. Schwarze Kassen sind mit einem Verständnis von Gemeinschaftseigentum, wie es sowohl in der Urgemeinde wie in einer politischen Partei anzutreffen ist, nicht vereinbar. Diese Konsequenz gilt unabhängig davon, wie weit der Begriff Gemeinschaftseigentum in der Bibel gefasst ist.

Urchristentum ist dabei nicht mit Urkommunismus zu verwechseln. Privateigentum, auch an Produktionsmitteln, war keineswegs abgeschafft. Das geht allein schon daraus hervor, dass Petrus dem Spendensünder vorhält, er hätte den Acker, aus dessen Verkauf die Spende resultierte, auch behalten, also weiterhin privatwirtschaftlich nutzen können. Auch mit dem Kaufpreis hätte er nach Belieben verfahren können, also auch einen Teil für sich behalten und vielleicht sogar gewinnbringend anlegen können, wenn er dies nur der Gemeinde mitgeteilt hätte.

Das Verwerfliche an der Einrichtung Schwarzer Konten besteht also darin, dass den Eigentümern die Möglichkeit und das Recht entzogen werden, über Spendengelder, die ihnen gemeinschaftlich zustehen, auch gemeinschaftlich zu verfügen. Dieses gemeinschaftliche Verfügunsrecht aber ist so fundamental für ein ehrliches Auskommen miteinander, dass es als Prinzip heute in jeder Vereinssatzung zu finden ist, erst recht aber in allen demokratischen und rechtsstaatlichen Verfassungen und rechtsstaatlichen Verfassungen, wie sie auch auf Bundes- und Länderebene in Deutschland gelten.

Die Schilderungen der Apostelgeschichte besagen weiter, dass nicht ein Einzelner, auch nicht der Vorsitzende, darüber entscheiden sollte, wie die gespendeten Gelder verteilt werden. Vielmehr soll das die Gemeinschaft in ihren dafür eingerichteten Gremien tun. Ursprünglich bildeten die Apostel selbst solch ein Gremium. Gemeinschaftlich verteilten sie an jeden so viel, wie er nötig hatte.

Es gab auch keinen unter ihnen, der Not litt. Denn alle, die Grundstücke oder Häuser besaßen, verkauften ihren Besitz, brachten den Erlös und legten ihn den Aposteln zu Füßen. Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte. (Apostelgeschichte 4,34-35; Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift DIE BIBEL, Stuttgart 1980, Seite 1218)

Ein Gremium kann durchaus anderer Meinung über die Verwendung von Geldern sein als ein Einzelner. Wenn ein Einzelner dann noch über heimliche Gelder verfügt und allein über sie entscheiden kann, dann läuft er Gefahr, seine persönlichen Interessen innerhalb der Gemeinschaft - z.B. seinen eigenen Einfluss und seinen zum persönlichen Programm erhoben Machterhalt - mit den tatsächlichen Interessen der Gemeinschaft zu verwechseln, insbesondere wenn diese ihm aufgrund seiner sonstigen Leistungen viel Respekt und Vertrauen entgegenbringt. Gerade einem Vorsitzenden mit patriarchalischem Charakter, der Gehorsam und Ergebenheit gewöhnt ist, kann das leicht passieren. Eben deshalb ist es klug, die Verwendung aller Gemeinschaftsgelder einem Gremium anzuvertrauen. In der Urgemeinde hat das funktioniert, in der CDU nicht.

Dabei war die Urgemeinde keineswegs frei von rivalisierenden Gruppen, insofern also doch wieder nicht ein Herz und eine Seele. Überliefert ist ein Konflikt zwischen griechischen und jüdischen Christen. Offenbar wurden die finanziellen Mittel nicht gerecht verteilt. In der Bibel heißt es dazu:

In diesen Tagen, als die Zahl der Jünger zunahm, begehrten die Hellenisten gegen die Hebräer auf, weil ihre Witwen bei der täglichen Versorgung übersehen wurden. (Apostelgeschichte 6,32; Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift DIE BIBEL, Stuttgart 1980, Seite 1220)

Die Apostel zogen sich daraufhin aus dem Geschäft mit den Gemeindefinanzen zurück und überließen diese Aufgabe einem neuen Gremium:

Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit; ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen. (Apostelgeschichte 6,3; Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift DIE BIBEL, Stuttgart 1980, Seite 1220)

Eine kluge Entscheidung! Die CDU hätte sich also in der Apostelgeschichte guten Rat holen können statt darauf zu vertrauen, dass ihr Parteivorsitzender und seine Finanzhelfer alles richtig machen. Welcher CDU-Politiker aber liest noch in der Bibel? Erst jetzt - nach dem Skandal - hat die Partei offenbar begriffen, dass für diese Aufgabe guter Ruf, Geist und Weisheit erforderlich sind, nicht aber Tricks und Albernheiten, die nach ihrer Aufdeckung der Öffentlichkeit als Fehler und Dummheit verkauft werden müssen. Die Apostel wussten das schon vor 2000 Jahren.

Wie manche heutige Partei, so wurde die christliche Urgemeinde weitgehend aus Spenden finanziert. Umgang mit Spendengeldern gehört damit zu den urchristlichsten Tätigkeiten. Eine christliche Partei sollte darin also allen andern modernen Parteien an Erfahrung voraus sein. Dazu kommt für gläubige Christen der geistliche Beistand. Was die Apostel anordneten, geschah unter besonderer Mitwirkung des Heiligen Geistes, was über ihre Taten berichtet wird, gilt als Wort Gottes. Für den Willen des Heiligen Geistes im Umgang mit Spenden kann aus der Bibel dann gefolgert werden:

  • Die Verfügung über Spendengelder soll der Gemeinschaft in ihrer Gesamtheit zustehen.
  • Die Verteilung von Spendengeldern im Einzelnen soll einem Gremium anvertraut sein.
  • Das alleinige Ermessen eines Vorsitzenden bei der Verteilung von Spendengeldern ist nicht vorgesehen.

Vor diesem Hintergrund muss jeder, der sich in einer christlichen Gemeinschaft heimlich Gelder verschafft, die er unabhängig von dem dafür zuständigen Gremium in die Gemeinschaft einzubringen gedenkt, ebenso als Spendensünder gelten wie jener Hananias, der einen Teil seines eigenen Geldes für sich behielt. Es ist kaum anzunehmen, dass Petrus die beiden Fälle unterschiedlich bewertet hätte, denn:

  • In beiden Fällen wird gegen den Geist der Gemeinschaft verstoßen.
  • In beiden Fällen stellt sich der Sünder durch seine Tat außerhalb der Gemeinschaft.
  • In beiden Fällen muss sich die Gemeinschaft betrogen fühlen.

Auch in der CDU dürften einige Mitglieder sich betrogen gefühlt haben, als sie erfahren mussten, dass erhebliche Geldsummen an ihrer Verfügungsgewalt vorbeigeflossen sind, und zwar nicht nur vereinzelt sondern systematisch und über mehrere Jahrzehnte. Dieses Unrecht wird wohl kaum dadurch aufgehoben, dass andere Mitglieder im Nachhinein das Verhalten ihrer ehemaligen Vorsitzenden billigen, indem sie fest daran glauben, alles Geld sei letztlich doch wieder irgendwelchen Parteizwecken zugeführt worden.

Im Falle des Altkanzlers sehen es diese treu zu ihm haltenden Mitglieder auch gerne als schuldmindernd an, dass er - nach eigener Aussage - den Spendern sein Wort gegeben habe, ihre Namen nicht zu nennen. Zudem lässt er selber gerne durchblicken, dass man ihm die Spenden zwar für die Partei aber doch mit der Erwartung anvertraut habe, dass sie nach seinen ganz persönlichen Vorstellungen eingesetzt werden sollen.

Gesetzlich vorgeschrieben ist, dass ab einer bestimmten Spendenhöhe Spendenbetrag und Name des Spenders bekannt gemacht werden. Nach der Aufdeckung des Skandals und nach Eingeständnis seiner eigenen Gesetzesübertretung hat der Altkanzler die Geschichte vom Ehrenwort vor allem dazu benutzt, die Namen der Spender weiter für sich behalten zu können, und dabei soll es wohl auch bleiben.

Nicht nur bei manchen Parteimitgliedern, auch in den Augen vieler Verehrer dieses prominentesten aller Spendensünder bleibt sein Ansehen durch die Berufung auf das Ehrenwort gerettet. Dabei wissen weder die Parteimitglieder noch die übrige Öffentlichkeit, ob es wirklich und bei allen Spenden des Altkanzlers mit einem Ehrenwort zugegangen ist, ob es sich tatsächlich um Spender und Ehrenworte im landläufigen Sinne gehandelt hat.

Aus biblischer Sicht ergibt sich folgendes:  

Petrus hätte kaum anders geurteilt, wenn jener Hananias glaubhaft versichert hätte, er habe seiner Frau oder sonst jemandem sein Ehrenwort geben müssen, dass er die Spende nicht in voller Höhe an die Gemeinde abliefert. Er habe vielmehr versprechen müssen, einen Teilbetrag zurückzuhalten, um ihn später nach eigenem Gutdünken innerhalb der Gemeinschaft einzusetzen. Der Gemeinschaft und der übrigen Öffentlichkeit aber dürfe er davon nichts sagen.

Petrus hätte darauf antworten müssen,

  • dass dieses Versprechen ebenso wie die Aufforderung zu diesem Versprechen von Anfang an schon gegen den Geist der Gemeinschaft verstoßen hätte, und
  • dass dieses Versprechen damit unter Christen von vornherein schon nicht als Ehrenwort hätte gelten können.

Im Gegenteil:

  • bereits dieses Versprechen hätte den Tatbestand der Sünde wider den Heiligen Geist erfüllt, und
  • dieses Versprechen müsse selbst dann bestraft werden, wenn die eigentliche Tat gar nicht begangen worden wäre.

Das Parteiengesetz galt zur Apostelzeit noch nicht. Es schreibt - wie gesagt - vor, dass die Namen von Spendern ab einer bestimmten Summe genannt werden müssen. Es ist wie eine Gemeinderegel zu betrachten, die sich die Gemeinschaft der demokratischen Parteien Deutschlands selbst gegeben hat. Wer jemandem verspricht, Parteispenden in meldepflichtiger Höhe nicht auszuweisen, verstößt gegen den Geist dieses Gesetzes. Den Buchstaben des Gesetzes zufolge hat er sich damit nach weltlicher Rechtsprechung allerdings noch nicht strafbar gemacht.

Petrus könnte das jedoch anders sehen. Würde er bei seinem beispielhaft scharfen Vorgehen bleiben, so wäre zu befürchten, dass er dem betreffenden Sünder nur die eine Frage stellt: 

"Warum hast du in deinem Herzen beschlossen, so etwas zu tun?"

Noch bevor der Sünder Gelegenheit zur Antwort hätte, würde er zu Boden fallen und seinen Geist aufgeben, hingestreckt durch Gottesurteil. Denn wenn die Sünde im Herzen begangen ist, bedarf es vor Gott nicht mehr der Tat.

Nun könnte Petrus im Laufe von fast 2000 Jahren etwas gnädiger geworden sein. Er könnte eingesehen haben, dass seine Predigt weder die Welt noch die Mitglieder seiner Gemeinde wesentlich geändert hat. Viele Sünden werden zwar im Herzen begangen, aber nicht ausgeführt. Die Justiz ist mit den ausgeführten Sünden ohnehin schon überlastet. Sie wäre völlig überfordert, wenn sie auch noch die Sünden im Herzen verfolgen müsste. Petrus könnte sich aus praktischen Gründen der Meinung angeschossen haben, dass eine Sünde schon tatsächlich begangen werden muss, bevor sie bestraft wird, auch in seiner eigenen Gemeinde.

Der heutige Spendensünder hat aber nicht nur im Herzen, sondern bereits durch die Tat gegen den Geist der Gemeinschaft verstoßen, sonst würden wir ihn nicht Spendensünder nennen. Stellen wir uns vor, ein Spendensünder der CDU müsste vor einem Untersuchungsausschuss erscheinen, den Petrus leitet. Nach dem Beispiel der Bibel würde er wahrscheinlich gefragt:
"Warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Heiligen Geist belogen und Schwarzes Spendengeld versteckt hast?"

Der Sünder hätte gerade noch Gelegenheit, diese Worte zu hören, dann würde er tot umfallen. Es kann allerdings sein, dass auch das Strafmaß des Gottesurteils nach so vielen Jahren erfolgloser Abschreckung wieder auf ein menschliches Niveau reduziert würde, um praktikabel zu bleiben.

Mittäter hätten ohnehin eine bessere Chance. Nach biblischem Beispiel wird ihnen Gelegenheit gegeben, sich noch einmal wahrheitsgemäß zum Sachverhalt zu äußern. Die Frage des Petrus an einen Mittäter oder Mitwisser könnte daher lauten: 

"Sag mir, sind das wirklich alle Spenden, die ihr angenommen habt?"

Wir wissen nicht, wie Petrus bei wahrheitsgemäßer Antwort verfahren würde. Vielleicht würde er dem Sünder eine Buße auferlegen und ihn dann ziehen lassen. Im biblischen Beispiel wird auf die entsprechende Frage hin gelogen. Das ist nach aller Erfahrung auch heute noch in einer Spendenaffäre wahrscheinlicher, als dass die Wahrheit gesagt wird. Die Strafe vor Petrus wäre ebenfalls der Tod, falls Petrus inzwischen nicht auch hier mehr Erbarmen mit seiner unverbesserlichen Gemeinde hat.

Ganz gewiss aber hätte er wenig Erbarmen mit einem Sünder, der auch vor Gericht noch beteuert, dass er sich dem Geist der Gemeinschaft nicht beugen und ihrem Gesetz auch jetzt nicht nachkommen wird. Er wolle dabei bleiben, was er sich in seinem Herzen vorgenommen hat. Das wäre der Fall eines heutigen Spendensünders, der auch vor einem Untersuchungsausschuss und überhaupt die Namen der Spender nicht preisgeben will.

Petrus könnte ihm das so auslegen, dass dieser Sünder immer wieder eine Sünde im Herzen begeht, jedes Mal, wenn er sich erneut fest vornimmt, bei seinem Schweigen zu bleiben. Da diese Variante nicht überliefert ist, muss offen bleiben, ob Petrus dafür Verständnis zeigen würde. Die Chancen stehen schlecht. Wahrscheinlich würde er diesen Sünder nicht besser behandeln können wie jenen Hananias, der nicht einmal gegen staatliche Gesetze verstoßen hatte, der sich aber dennoch - oder gerade deshalb - sagen lassen musste: 

"Du hast nicht Menschen belogen, sondern Gott."

Inwieweit ein Christ nach biblischem Verständnis zur Einhaltung staatlicher Vorschriften verpflichtet ist, soll an dieser Stelle nicht weiter erörtert werden. Der Apostel Paulus hatte dazu jedenfalls eine klare Meinung:

Jeder leiste den Trägern der staatlichen Gewalt den schuldigen Gehorsam. Denn es gibt keine staatliche Gewalt, die nicht von Gott stammt; jede ist von Gott eingesetzt. Wer sich daher der staatlichen Ordnung widersetzt, stellt sich gegen die Ordnung Gottes, und wer sich ihm entgegenstellt, wird dem Gericht verfallen. (Brief an die Römer 13,1-2; Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift DIE BIBEL, Stuttgart 1980, Seite 1263)

Wie gezeigt, dürfen wir von Petrus annehmen, dass er schon in dem Versprechen, mit Spendengeld nach eigenen Vorstellungen und an den Entscheidungsgremien der Partei vorbei zu verfahren, eine Sünde gegen den Gemeinschaftsgeist sehen würde. Falls Petrus wie Paulus gedacht hat, dann dürfte er erst recht etwas dagegen haben, wenn auch noch gegen staatliche Gesetze verstoßen wird. Ein Ehrenwort hätte er unter diesen Bedingungen auf gar keinen Fall akzeptieren können.

Wie auch immer ein Petrus heute entscheiden würde: Vor 2000 Jahren ist der Stellvertreter Christi sehr viel strenger gegen einen damaligen Glaubensbruder vorgegangen, als es heute irgendein weltliches Gericht gegen einen christlichen Politiker tun würde. Der Text in der Apostelgeschichte kann so verstanden werden, dass Petrus nicht einmal gewillt war, dem Spendensünder Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben. Für Petrus gab es da offenbar keinen Verhandlungsspielraum mehr. Alles deutet auf hin, dass das Urteil bereits gefällt war, als der Sünder vorgeführt wurde. Die Worte des Petrus richten sich in Wahrheit an die Gemeinde. Es soll ein Exempel statuiert werden, um Furcht und Schrecken vor den Folgen solcher Gesetzesübertretungen zu verbreiten.

Darin unterscheidet sich das Verfahren der Bibel deutlich von der weltlichen Rechtsordnung. Sie bietet den christlichen Politikern immerhin einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss, in dem Gelegenheit zur Gegenrede besteht. Bei einigen christlichen Politikern und ihren Finanzhelfern hat das allerdings noch nicht dazu geführt, dem Untersuchungsausschuss großen Respekt entgegen zu bringen. Wahrscheinlich wussten sie bis dahin nicht, wie schlecht es ihnen vor einem apostolischen Untersuchungsausschuss nach neutestamentlicher Rechtsprechung gehen würde.

Wenn sich heutige christliche Spendensünder schon nicht mehr von den Vorstellungen der weltlichen Gemeinschaft beeindrucken lassen und - zumindest in einem prominenten Fall - eigene Selbstgerechtigkeit unbeirrbar über geltendes Recht setzen, dann darf die weltliche Öffentlichkeit sie wenigstens auf einen Präzedenzfall urchristlicher Rechtsausübung hinweisen, der eher gegen als für ihre persönliche Werteordnung spricht.

Bei aller Fragwürdigkeit der Sensationslust moderner Medien und des parteipolitischen Nutzens, den politische Gegner aus einer Sache wie der Spendenaffäre ziehen wollen, es sollte nicht verkannt werden, dass die weltlichen Organe der bundesdeutschen Verfassung bisher sehr viel gnädiger mit den christlichen Spendensündern umgegangen sind, als es Petrus, einer der höchsten Repräsentanten des Christentums, beispielhaft vorgeführt hat.

Darüber hinaus wäre noch darauf hinzuweisen, dass Todesurteile gegen Spendensünder zwar in der Heiligen Schrift vollstreckt werden konnten, nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland aber nicht mehr möglich sind.

Ende

Ein anderer Artikel dieser Internetpräsenz greift die zentrale Bedeutung des Wortes auf, dem Helmut Kohl bereitwillig seine politische Integrität geopfert hat. In der Sprache des Johannesevangeliums werden die denkwürdigen Ereignisse nachgezeichnet, die von nun an untrennbar mit Helmut Kohl und seinem Wort gegenüber anonymen Geldgebern verbunden sind.
 
>>> siehe dazu unter Kohls Wort

Ende

 
Spendenskandal im Urchristentum und Kohls Wort sind Zusatzartikel der Internetpräsenz Bibelkritiker
 
Bibelkritiker beschäftigt sich damit, urchristliche Überlieferung aus weltlicher Sicht zu begreifen und Einblick in das tatsächliche Geschehen am Beginn des Christentums zu gewinnen, unabhängig von Glaubensaussagen.
 
http://www.spendenskandal-im-urchristentum.de und http://www.kohlswort.de sind eingetragene Domains des Herausgebers von Bibelkritiker.
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